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Pôle muséal – Musée de L’Elysée et Mudac

Dem zukünftigen mcb-a in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs von Lausanne werden mit dem Musée de l’Élysée et le mudac zwei weitere Museen zur Seite gestellt. Städtebaulich vermag ein kompaktes Volumen mit einer gewissen Masse mit dem langen Neubau des mcb-a und dem umgeben Kontext in eine stimmige Balance zu treten. Der kleinere Gebäudeteil in der zweiten Reihe wird ausschliesslich mit – auch vom mcb-a – gemeinschaftlich genutzten Bereichen besetzt und kann so tief gehalten werden, wovon die Bewohner des dahinter gelegenen Wohngebäudes profitieren werden. Ebenso erfahren die beiden neuen Museen dadurch einen prominenten Auftritt zur Stadt hin am offenen Gleisraum. Da sich die beiden bedeutenden Institutionen das Foyer und ihre dienenden Räumlichkeiten teilen, erscheint eine Anordnung der Ausstellungsräume im gleichen Volumen auch aus betrieblichen Überlegungen sinnvoll. Die Dualität der beiden Institutionen findet in der Ausrichtung der jeweiligen Ausstellungsgeschosse ihre räumlich strukturelle Umsetzung, welche in einem markanten Gestus nach aussen hin zum Ausdruck gelangt.

PROGRAMM: Musée cantonal de la Photographie - Musée de l'Élysée & Musée de design et d’arts appliqués contemporains - mudac,
BAUHERRSCHAFT: Kanton Waadt

TRAGWERKSPLANUNG: Schnetzer Puskas Ingenieure
HEIZUNG / LÜFTUNG: eicher+pauli
BAUPHYSIK: EK Energiekonzepte
VISUALISIERUNG: Graber Pulver / maaars Visualisierungen

TEAM:
Marco Graber, Thomas Pulver
Wettbewerb: Alexander Raab (Teamleiter), Kalliopi Kantou, Juan Membrive, Thais Ribeiro
Praktikanten: Quentin Clémence

Bilder

Pläne