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Lüssihof Keiser

Im historisch bedeutsamen und längst inventarisierten Ensemble eines Zuger Gehöftes aus dem 17. Jahrhunderts gilt es eine Heizzentrale, eine Remise und eine Militärbaracke aus den 1960-er Jahren zu ersetzen / Zwei Bauten mit neuem Programm, eine Schreinerei mit Restaurationsatelier und eine Heizzentrale mit Büros und Autounterstand werden hierzu neu erstellt / Die Stellung der Bauten und ihre markante Dachform, ein markanter Betonkamin und das Baumaterial Holz in zeitgenössischer Anwendung und sorgfältiger Detaillierung, prägen die neuen Bauten / Dabei werden zwei grosse Fensteröffnungen in den Giebelseiten des Ateliers zu eigentlichen „Schaufenstern“ ausformuliert, die dem Ensemble eine spezifische, weitherum sichtbare Prägung verleihen.

NUTZUNG: Holzatelier und Heizzentrale / Remise
BAUHERRSCHAFT: MAWA Immobilien AG & Holzatelier Keiser AG, Zug
REALISIERUNG: 2015-2017
KOSTEN (BKP 1-9): ca. 4.5 Mio CHF
TRAGWERKSPLANUNG: Gruner Berchtold Eicher AG, Zug
HEIZUNG / LÜFTUNG / SANITÄRPLANUNG: Hans Abicht AG, Zug
ELEKTROPLANUNG: Speri & Bütler AG, Cham
BAUPHYSIK: Pirmin Jung Büro für Bauphysik AG, Rain
HOLZBAU: Pirmin Jung Ingenieure für Holzbau AG, Rain
BAULEITUNG: Widmer Partner Baurealisation AG, Zug

TEAM:
Marco Graber, Thomas Pulver, Alexander Huhle
Projekt: Reto Züger (PL), Raphaël Dunant, Yvonne Urscheler
Praktikanten: Leopold Jaegehuber, Samuel Wüst

Bilder

Pläne